Kameraversicherung: schützt vor Diebstahl und Schäden
Die spezielle Versicherung auch für Schäden durch eigenes Verschulden
Fotografieren ist eines der beliebtesten Hobbys der Menschen. Eine normale Fotokamera hat dann auch schon ihren Wert, von einer ganzen Fotoausrüstung für Hobbyfotografen ganz zu schweigen. Und die Kamera muss selbstverständlich auch in jedem Urlaub mit. Kaum einer macht sich Gedanken, dass mit der Kamera irgendetwas passieren könnte. Doch das Geschrei und die Klagen sind groß, wenn die Kamera wirklich einmal zu Bruch geht oder ganz einfach gestohlen wird. In diesem Fall sind diejenigen klar im Vorteil, die eine Kameraversicherung abgeschlossen haben.
Um eine Kameraversicherung abzuschließen, sollte man sich vorher ein Bild darüber machen, was solch eine Versicherung zu leisten imstande ist und welche Kriterien dabei für den jeweiligen Kamerabesitzer am wichtigsten sind. Dabei stehen die beiden Fälle mit der häufigsten Wahrscheinlichkeit im Mittelpunkt. Zum einen muss eine Kameraversicherung Schäden abdecken, die durch eigenes verschulden zustande kommen. Dazu gehört das einfache fallen lassen, das Anstoßen an eine Mauer oder das Wegkippen des Stativs. Die zweite Möglichkeit ist der Kameradiebstahl vor allem im Urlaub und generell auf Reisen, wenn die Kamera aus dem Auto heraus oder im Hotelzimmer gestohlen wird.
Wenn die Kameraversicherung beides abdeckt, sollte nun noch verglichen werden, welcher Wert im Ereignisfall dann wirklich ersetzt wird, welches Verhältnis dabei zur zu leistenden Prämie besteht. Auf alle lohnt sich ein Vergleich bekannter Kameraversicherungen, um die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Einzelnen optimieren zu können. Bekannte Versicherungen auf diesem Spezialgebiet sind die FotoFairsicherung vom Fairsicherungsladen Freiburg, die Foto-Assekuranz von Pergande & Pöthe aus Hamburg oder Pöppings Fotografenversicherung aus Münster.
